Wirbelsäule und Wasserbetten
Eine perfekte Kombination


Clemens Janssen


Verspannungen und Rückenschmerzen - ein Volksleiden.

Immer mehr Menschen haben regelmäßig auftretende Rückenschmerzen. Das sehe ich in meiner Praxis, das erfahren Sie in Ihrem Beruf, in Ihrem Kundenkontakt. Die Rückenschmerzpatienten werden immer jünger, das sieht man eindeutig an den Statistiken der Hausärzte, an den Statistiken der Orthopäden. Ein Großteil der Patienten, weit mehr als 50% geht zum Orthopäden wegen Schmerzen der Wirbelsäule, Verspannungsbeschwerden oder Schmerzen in den Gelenken. Regelmäßige akute Schmerzen gehen oft in chronischen Schmerz über. Das ist die Erfahrung, die viele Leute leider schon gemacht haben, oder im Bekanntenkreis gemacht haben. Es fängt an mit einem kleinen Zwicken, wird dann häufiger und endet irgendwann in einem chronischen Schmerz. Therapeutische Maßnahmen helfen meist nur vorübergehend, das ist das, was ich leider in meiner Praxis sehe, dass Patienten in meine Praxis kommen, nach der Behandlung ihre Schmerzen vorübergehend gelindert oder sogar vollständig verschwunden sind, die Beschwerden jedoch nach und nach zurückkehren, weil sie sich nicht dementsprechend verhalten, oder weil vielleicht auch Mechanismen oder Methoden fehlen, womit die Leute zu Hause ihren Beschwerden effektiv entgegen treten können.

Die Ursachen von Schmerzen und Verspannungen sind vielschichtig. Es gibt psychische, hormonelle, organische neurologische, immunologische und mechanische Ursachen. Mit letzteren werden wir uns heute beschäftigen, denn diese mechanischen Ursachen kann man wunderbar beeinflussen durch die richtige Schlafhygiene, durch die richtige Schlafqualität.

Ich werde Sie jetzt hoffentlich nicht langweilen, es ist leider teilweise ein trockenes Thema, ich versuche es schön darzustellen: Die Anatomie der Wirbelsäule. Wir haben, wenn wir die Wirbelsäule von der Seite anschauen, oben den Schädel, dann den Bereich der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule und unten Kreuz- und Steißbein. Der mobile Teil unserer Wirbelsäule ist alles bis zum Kreuzbein. Das ist verknöchert. Das war vielleicht vor vielen Jahren mal mobil, wenn man das ganze genau anschaut, sieht man, dass hier teilweise auch noch Zwischenwirbelräume sind, somit kann es sein, dass das mal eigenständige Wirbel waren. Mittlerweile ist es aber alles eingesteift, bis auf den ganz unteren Teil, das Steißbein, das kann sich leicht bewegen. Die Halswirbelsäule hat einen bauchigen Schwung nach vorne,  die Brustwirbelsäule einen bauchigen Schwung nach hinten, die Lendenwirbelsäule wieder einen bauchigen Schwung nach vorne. Wir sind von der Natur so ausgestattet worden, nicht nur, weil es dynamischer aussieht, sondern es macht auch Sinn, dass unsere Wirbelsäule so aussieht. Das sieht man hier an dieser Grafik dargestellt, hätte man einfach nur einen Stab in unseren Körper eingebaut, wären wir bei weitem nicht so widerstandsfähig, was mechanische Einwirkungen anbelangt. Man sieht hier, dass sich die Belastbarkeit deutlich steigert, je mehr Schwünge man einbaut. Man sieht das hier bei der Angabe R=2, jeder Schwung, den wir mehr haben, steigert sich die Belastbarkeit der Wirbelsäule um mehr als das Doppelte. Dies gilt sowohl für Einwirkungen von oben, als auch für Einwirkungen von der Seite und von allen Richtungen. Das heißt, dass wir durch diesen Schwung im Alltag widerstandsfähiger, da wir ständig Belastungen ausgesetzt sind.

Wir schauen uns nun die Teile der Wirbelsäule etwas genauer an, denn über die genaue Funktion, über die Physiologie werden wir dann später auch verstehen, wie man diese Physiologie günstig beeinflussen kann. Wir haben, wenn wir an der Wirbelsäule ein Stück heraus schneiden, einen Wirbelkörper, den schauen wir uns später noch etwas genauer an und wir haben zwischen den Wirbelkörpern jeweils eine Bandscheibe oder Zwischenwirbelscheibe. Diese  Zwischenwirbelscheibe besteht zum Großteil aus Wasser, man könnte fast sagen, wir hätten Wasserbetten eingebaut zwischen den Wirbelkörpern. Wir brauchen diese Wassereinlagerungen, sie geben uns die Möglichkeit, Belastungen besser standhalten zu können und Bewegungen zu führen. Das heißt, ohne diesen Wasserpuffer, den wir in unseren Zwischenräumen haben, könnten wir Bewegung schwerer führen, wir hätten viel mehr Belastung auf unseren Wirbelgelenken, von der wir reichlich haben, der Wirbelkörper hat nach oben und nach unten hin zwei Gelenkflächen. Das heißt, das, was wir im Knie einmal haben, haben wir im Wirbelkörper viermal, zweimal nach oben, zweimal nach unten. Das sind alle vier Stellen, wo es nach und nach Probleme im Gelenkbereich geben kann. Unsere Bandscheibe besteht im inneren aus einem Bandscheibenkern, und im äußeren Bereich aus den so genannten Bandscheibenringen. Davon haben wir nicht nur einen, sondern mehrere. Diese Ringe sorgen dafür, dass die Belastung gleichmäßig auf den Bandscheibenkern verteilt wird. Was wiederum sinnvoll ist, da wir dort das elastischere Gewebe haben. So werden Druckbelastungen besser ausgeglichen. Die  Bandscheibenringe führen die Belastung in den Kern hinein und stabilisieren ihn. Wenn man sich vorstellt, man hat oben noch einen zweiten Wirbelkörper drauf und macht eine Bewegung, wie z.B. eine Beugung nach vorn oder eine Drehung zur Seite, wirken verschiedene Kräfte auf unseren Knochen ein, die dann über die Bandscheiben verteilt werden können. Unsere Bandscheiben haben wie gesagt den ganzen Tag über die Funktion, Bewegungen zu führen und zu puffern, damit Belastungen nicht zu groß auf unsere Knochen und Gelenke treffen. Dazu haben wir Wasser in der Bandscheibe eingelagert, das nach und nach durch die Belastung heraus gepresst wird, was in einer Regenerationsphase, z.B. Liegen oder Sitzen, wieder aufgefüllt werden. Das werden wir uns gleich noch genauer anschauen. Hier liegt unter anderem der riesengroße Vorteil von der richtigen Schlafposition und dem richtigen Bett. Man sieht nun hier, was ich gerade dargestellt habe, bei einer Belastung von über 80 kp, sorgt die Bandscheibe dafür, dass Wasser ausströmt, um die Bewegung zu puffern, bei einer Belastung unter diesem Wert sehen wir, dass sich die Bandscheiben wieder rehydrieren. Sie nehmen also aus den umliegenden Geweben und aus der Blutversorgung wieder Flüssigkeit auf und können damit wieder stabiler sein. Wenn wir nachts zum Beispiel im Stehen schlafen würden, wie das vielleicht der ein oder andere schon mal gemacht hat, würden wir uns am nächsten Tag kaum noch bewegen können, weil die gesamte Flüssigkeit aus unseren Bandscheiben heraus gepresst wurde und sich nicht wieder aufladen konnte.

Schlafen wir in einem normalen Bett, wo der Druck nicht gleichmäßig verteilt wird und die Wirbelsäule nicht in dieser ursprünglichen Form, dieser Schwingungsform liegen kann, und sich dadurch nicht optimal regenerieren kann, merken wir, dass sich diese Bandscheiben auch nicht vollständig wieder mit Wasser füllen können. Schlafen wir auf einer ganz harten Unterlage, kann ich es fast gar nicht auffüllen, weil ich nicht wieder in eine normale physiologische Position hinein komme. Schlafe ich auch einem Wasserbett ist das mit Sicherheit die effektivste Auffüllung meiner Bandscheiben.

Hier sind die Werte, die ich gerade angesprochen habe kurz dargestellt. Dehydration und Rehydration, also das Ausfließen, das Ausströmen von Wasser und das Wiederauftanken. Wir haben bei sehr belastenden Tätigkeiten, wie z.B. das Hochheben von schweren Gegenständen, die größte Belastung und die meiste Auspressung von Wasser und im Liegen haben wir die Rehydration, also das Wiederauftanken von Wasser. Und hier arbeiten wir daran, dass wir Messwerte bekommen vom Liegen in einem Wasserbett.

Nun schauen wir den Rücken und die Wirbelsäule etwas genauer an, gerade hatten wir den Wirbelkörper, den Bandscheibenkern, die Bandscheibenringe und wir haben hier noch einmal die Wirbelgelenke und den Dornfortsatz systematisch dargestellt. Wie gerade schon gesagt, hat jeder Wirbelkörper nach oben hin zwei Gelenkflächen und nach unten hin zwei Gelenkflächen, wenn man sich überlegt, dass wir fünf Lendenwirbel haben und zwölf Brustwirbel und noch mal sieben Halswirbel oben drauf, dann kommen eine ganze Menge Gelenke zusammen, die zusammen als Einheit funktionieren müssen, sonst können wir keine normale Bewegung ermöglichen. Es muss alles in einer Einheit funktionieren, das wird natürlich nicht nur durch die knöcherne Form, Bänder oder die Bandscheiben gewährleistet, sondern auch durch Muskulatur und davon haben wir eine ganze Menge. Unser ganzer Rücken ist wie ein Bootsmast verspannt mit großen und kleinen Muskeln, die alle als Einheit funktionieren müssen. Da liegt dann auch gleich das große Problem, denn wenn man nachts schlecht regenerieren kann, können sich diese großen und kleinen Muskeln nicht perfekt regenerieren, also nicht perfekt in den Wartungsbetrieb, also den Standby-Modus gehen. Wenn ich eine perfekte Auflage habe, wo ich mehr oder weniger überall beim Liegen den gleichen Druck habe, kann meine Muskulatur perfekt regenerieren, perfekt durchblutet werden, alle Wartungsvorgänge können reibungsfrei funktionieren und ich bin am nächsten Tag wieder ausgeruht und erholt um den neuen Anforderungen des Alltags gewachsen zu sein. Dieses System bezeichnet man als ein Bewegungs-Segment. Man kann in diesem Bewegungssegment kleine Muskeln sehen, man könnte theoretisch, wenn wir sie über das Nervensystem ansteuern könnten, jeden einzelnen Wirbel bewegen, was wir im Alltag aber immer in komplexen Bewegungen machen. Ich habe noch nie Jemanden gesehen, der seinen dritten Halswirbel isoliert bewegen kann, was aber mit Sicherheit eine spannende Sache wäre. Ich habe bereits angesprochen, dass unsere Wirbelsäule mit Muskulatur ausgestattet ist, die unsere Wirbelsäule in der aufrechten Position hält, die unsere Wirbelsäule in verschiedene Bewegungen führen kann, nur dadurch können wir uns drehen, beugen überhaupt aufrecht stehen. Grundsätzlich waren wir ja auch einmal Vierbeiner. Irgendwann haben wir uns aufgerichtet und uns dementsprechend mit einem Muskelpaket ausgestatten müssen, das wir überhaupt aufrecht stehen können. Wir haben das in der Lendenwirbelsäule genauso wie im Halswirbelbereich, um unseren Kopf überhaupt aufrichten zu können.

Diese aufrechte Form unserer Wirbelsäule wird nicht nur durch die Muskulatur gestützt, sondern auch durch zahlreiche Bänder, die ähnlich unseren Muskeln den Tag über belastet werden und nachts regenerieren müssen. Im normalen Betrieb des Alltages geht immer wieder etwas kaputt, ich benutze meine Muskulaturen, Gelenke, Bänder und Bandscheiben und alles, was ich tagsüber benutze, muss ich nachts natürlich wieder warten und reparieren. Genauso muss ich mein Auto in regelmäßigen Abständen warten muss, weil ich es benutze. Der Vorteil gegenüber dem Auto ist, dass ich nicht in eine Werkstatt fahren muss, sondern eigene Regulationsmechanismen habe, die unseren Körper wieder warten können und reparieren können. In dem Fall ist es unser Immunsystem. Unser Immunsystem sorgt dafür über Nacht, wenn ich schlafe, dass alle meine Strukturen, meine Muskeln, alle meine Gelenke, die den Tag über beansprucht waren, auch wieder regenerieren können.

Was ich gerade schon angesprochen hatte, warum müssen wir überhaupt regenerieren? Wir müssen regenerieren, weil wir unserem Körper im Alltag immer wieder Belastungen und Bewegungen aussetzen, wir heben zum Beispiel oft falsch (nach vorne unten). Wenn man an den Alltag denkt, der Schreibtisch ist vorne unten, meine Arbeitsfläche ist immer vor mir unten, es gehen viel zu wenige Bewegungen nach vorne oben, wie man es vielleicht früher noch hatte, als wir 80% unserer Wachzeit unterwegs waren, um Nahrung zu finden und immer zu Bäumen hoch greifen mussten. Wir hatten immer Bewegungen nach oben, was wir im Alltag heute leider nur noch sehr selten haben. Unser Gewebe ist im Alltag also höher belastet und hat dadurch größeren Regenerationsbedarf. Das müssen wir natürlich nachts machen, wenn wir schlafen.

Wir regenerieren uns nachts nicht nur körperlich, wir regenerieren auch psychisch. Alle Erfahrungen und Erlebnisse, die wir den Tag über gemacht haben, müssen wir nachts verarbeiten, müssen wir aus unserem Kurzzeitgedächtnis in unser Langzeitgedächtnis abspeichern und alles verarbeiten. Das machen wir in Form von Träumen. Wie ich gehört habe, hat man die schönsten Träume auf einem Wasserbett. Durch die Regeneration in der Nacht haben wir eine Vorbereitung auf neue Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen am nächsten Tag.

Wie funktioniert Regeneration?
Verbrauchtes, benutztes Gewebe wird abgetragen und neues Baumaterial, das wir aus unserer Nahrung holen, wird an benutzte Gebiete transportiert und dort eingebaut und stabilisiert.  Wenn es um Bindegewebe Bänder und Muskulatur geht, haben wir als Hauptbaumaterial Eiweiß. Daraus kann man folgern, dass Eiweiß ein großer und wichtiger Baustein unserer Nahrung sein sollte. Die Schlafhygiene ist mindestens genauso wichtig. Gewebe und Organe werden nachts in den Standby-Modus gebracht, also in den Regenerations-Modus. Ähnlich wie eine große Industrie-Anlage, beispielsweise in Burghausen, wo ich herkomme, ist ein großes Werk von der OMV Mineralis, Mineralöl-Industrie. Die haben eine riesige Anlage dazu gebaut, eine Straße, wo sie verschiedene Verbrennungsgase herstellen. Um diese Anlage in Betrieb nehmen zu können, mussten sie alle anderen Anlagen in den Standby-Modus fahren, um diese warten zu können. Genau das, was die mit ihren großen Anlagen machen, machen wir jede Nacht mit unserem Körper. Alles, was wir tagsüber benutzt haben, fahren wir nachts in den Standby-Modus. Wir bauen kaputtes, altes Gewebe ab und bauen wieder neues Gewebe ein, um uns für die Anforderungen des nächsten Tages zu wappnen. Regeneration funktioniert am effektivsten in einer physiologischen Position. Was ist eine physiologische Position? Das ist die normale Haltung des Körpers mit den drei Schwüngen, die ich Ihnen vorhin gezeigt habe, in der alle Gewebe und Stränge am besten regenerieren, warten reparieren können. Liege ich auf einer normalen Unterlage, habe keine normale physiologische Position der Wirbelsäule. Somit habe ich immer Spannungen, die auftreten, Durchblutungsminderungen, ich kann mich also nicht optimal regenerieren. Auf einem Wasserbett hingegen ist es genau andersherum. Darauf bin ich in der normalen Form meiner Wirbelsäule und kann sich optimal regenerieren.
Warum Degeneration?
Degeneration bedeutet das Kaputtgehen von Gewebe. Je weniger ich nachts regenerieren kann, umso schneller geht mein Gewebe kaputt, umso schlechter ist mein Gewebe belastbar, umso weniger Leistung kann ich erbringen. Ein normales Altern, eine normale Degeneration lässt sich nicht aufhalten oder vermeiden, aber sie muss nicht frühzeitig auftreten. Je weniger und schlechter ich mich regeneriere, umso schneller geht auch in dem Fall meine Degeneration und umso früher können auch erste Beschwerden auftreten, weil Gewebe nicht mehr stabil ist für die Anforderungen meines Alltags. Gewebe oder Organe, die schlechte Regenerationsbedingungen haben, degenerieren schneller. Genau das, was ich gerade gesagt hatte. Die Schlafqualität ist entscheiden für einen zeitlich normalen Ablauf der Degeneration. Das heißt, wenn ich gut schlafe und in der richtigen Position auf dem richtigen Bett liege, kann ich meinen Körper besser regenerieren, in einer normalen physiologischen Form des Körpers und kann so einer frühzeitigen Degeneration, einem frühzeitigen Kaputtgehen von Gewebe entgegentreten. Das ist ein ganz wichtiger und ganz entscheidender Punkt, den viele Leute aus meiner Praxis machen sollten, den viele Patienten machen sollten, ihren Schlaf, ihre Regeneration verbessern, damit das Gewebe wieder belastbarer ist und somit keine oder weniger Belastungsschmerzen auftreten. Ich habe das, was ich gerade erzählt habe, noch einmal kurz dargestellt. Es fängt an mit sporadisch auftretenden Beschwerden. Ich belaste meinen Körper, kann mich in der Nacht nicht gut regenerieren, weil ich schlecht schlafe, weil ich falsch schlafe, mein Gewebe ist am nächsten Tag nicht optimal belastbar, es geht immer ein Stückchen weiter kaputt. Wenn es irgendwann so weit kaputt ist, dass es meinen Alltagsanforderungen nicht mehr gerecht werden kann, stehe ich in der Frühe auf und habe Beschwerden, hebe ich schwere Dinge nur noch mit Beschwerden, und der Hexenschuss ist da. Wenn sie regelmäßige Beschwerden haben und das ganze geht über mehrere Monate, Jahre, sehen wir, dass ein chronischer Schmerz auftritt. Das heißt, die Regeneration hat absolut Zusammenhang damit, wie meine Schmerzen und Beschwerden auftreten. Leider mittlerweile immer früher. Auch junge Menschen leiden regelmäßig unter Rückenschmerzen.

Drehen wir das ganze um und sorgen dafür, dass wir eine effektivere Regeneration haben, also einen besseren nächtlichen Schlaf haben und unser Gewebe wieder stärken können, wieder aufbauen können, sehen wir genau den umgekehrten Effekt. Eine Optimierung des Schlafverhaltens und somit des Regenerationsverhaltens sorgt dafür, dass eine effektivere Wartung und Reparatur von Gewebe auftreten kann und somit weniger Schmerzen auftreten.

Was ich jetzt dargestellt habe, ist nur ein ganz kleiner Einblick in einen relativ großen Bereich. Für Ihre Kunden, für Ihre Verkaufsgespräche kann ich gerne anbieten, falls Fragen auftreten, dass Sie mich einfach per E-Mail oder per Telefon kontaktieren. Dann können wir auf einen Menschen, einen Kunden etwas individueller eingehen. Wenn spezielle Beschwerdebilder vorliegen, dass man ihn dahingehend auch beraten kann und ihm dann auch das richtige Produkt empfehlen kann. Was mir persönlich noch ein ganz großes Anliegen ist, weil diese Fachbereiche so nah aneinander liegen, dass man im Verkaufsgespräch mit tieferem und fundierterem Wissen an den Kunden herantreten kann und den Kunden auch übe einen Wissenstransfer zum Kauf des richtigen Produkts überzeugen zu können.