DEUTSCHES ZENTRUM FÜR ERHOLSAMES SCHLAFEN

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Jeder Dritte schläft immer noch schlecht

Schlafstörungen verursachen Stress, Depressionen, Übergewicht und Bluthochdruck. Vor allem flexible Arbeitszeiten erhöhen das Risiko, zeigt eine Schlafstudie der TK. Ein paar einfache Maßnahmen können helfen, doch die signifikanten Vorzüge guter Wasserbetten können auch die besten Maßnahmen auf konventionellen Matratzen nicht erreichen. Hart wie Stein und weich wie eine Wolke, absolut gleichmäßige, druckfreie Unterstützung - und die entspannende körpergerechte Wärme, die förmlich in den Schlaf treibt.

Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der schlechten Schläfer unter den Berufstätigen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten oder Schichtdiensten. Von diesen sogenannten Flexbeschäftigten klagen sogar 40 Prozent über schlechte Schlafqualität, die Hälfte schläft höchstens fünf Stunden.
Wer allerdings nicht ausreichend schläft, wird krank. Das Risiko für Herz-Kreislauf- und Magenbeschwerden, für Depressionen und Übergewicht ist höher, wenn der regelmäßige und tiefe Schlaf zu kurz kommt. Auch das Unfallrisiko und die Fehlerquote im Job steigen.

Erschöpft, gereizt, niedergeschlagen
Unter den „Schlechtschläfern“ leiden der Studie zufolge 54 Prozent unter Muskelverspannungen und Rückenschmerzen. Bei denjenigen, die gut schlafen, sind es nur 35 Prozent.
Wer schlecht schläft, fühlt sich:
mehr als doppelt so häufig erschöpft.
gereizt (33 zu neun Prozent) und
niedergeschlagen (21 zu sechs Prozent).

Aus den Zahlen lässt sich den Herausgebern zufolge allerdings nicht ablesen, ob die Menschen krank werden, weil sie schlecht schlafen oder ob sie aufgrund gesundheitlicher Beschwerden keine Ruhe finden.

Schäfchen zählen im Osten

Der Jobstress steht demnach bei den Beschäftigten als Störfaktor für Schlaf an erster Stelle. „Vier von zehn sehen hier die Hauptursache für Schlafprobleme“, erklärte TK-Chef Jens Baas. Weitere Gründe seien vor allem private Probleme (28 Prozent) und gesundheitliche Beschwerden (22 Prozent). Wie die Studie weiter zeigt, ist Deutschland eher ein Land der Frühaufsteher: Raus aus den Federn geht es für drei von zehn Befragten schon vor sechs Uhr. Ein weiteres Drittel lässt den Wecker zwischen sechs und sieben Uhr klingeln - spätestens um sieben sind also bereits knapp 60 Prozent der Erwachsenen auf den Beinen. Umgekehrt liegt an einem normalen Arbeitstag um 23 Uhr fast jeder zweite Erwachsene im Bett.

 

 

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