DEUTSCHES ZENTRUM FÜR ERHOLSAMES SCHLAFEN


Tiefschlaf:

messbar mehr mit guten Wasserbetten

Ein Monat gesammelte „sleeptracker“ Werte mit gleichem Typ von vier Personen mit unterschiedlichen Gegebenheiten. Es geht um die Relativität vergleichbarer Werte mit gleichem Gerät, nicht um die Diskussion, wo oder wie der Tiefschlaf genau gemessen wird. Erstaunlich dabei die sehr ähnlichen Werte des langjährigen „Wasserbetten“-Paares. Zwar sehr unterschiedlich in den Verläufen, aber im Ergebnis fast identisch mit 39,1 zu 39,9 % Tiefschlaf. Extrem krasse Verläufe bei den „Neueinsteigern“ mit im Durchschnitt teilw. nur der Hälfte an Tiefschlaf. Tendentiell zeichnet sich eine Zunahme von Tiefschlaf im Laufe der Zeit ab. Hierzu mehr im nächsten Monat.

Neben den Tiefschlafphasen melden die Neueinsteiger weiter die „bekannten“ fast euphorischen Verbesserungen des körperlichen Wohlbefindens wie „keine Rückenschmerzen mehr“, Lebensqualität und Wohlgefühl. Bei den Langzeit-Wasserbettern zeigen sich bemerkenswert die nur geringen Abweichungen während Reisen ohne WB mit Jetlag und Erkältung. Auffallend bei allen Beteiligten ist, dass krasse Unterschiede in den Tiefschlaf-Längen nicht direkt spürbar sind. Also kaum Tiefschlaf ist nicht direkt sprübar und umgekehrt. Besonders spannend wären längere Aufzeichnungs- Zeiten vor dem Wechsel von Konventionell auf Wasser und danach.