DEUTSCHES ZENTRUM FÜR ERHOLSAMES SCHLAFEN


deutlich besser dran mit Tassoschlaf

 

Richtiger Schlaf mit anhaltenden Tiefschlafphasen ist Energiespender aber auch Schönmacher, Gesundmacher und vieles mehr. Nur wer gut schläft, kann auch Leistung bringen. Prof. Dr. Bram van Dam

 

Jung werden über Nacht
Schlaf dich fit! Das beste Fitness-Studio der Welt: Wer gut ruht, dem beschert der Körper quasi Jugend über Nacht. Warum? Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett. Tote Zeit? Beileibe nicht – während wir vermeintlich nichts tun, passiert Lebenswichtiges in uns. Nur in der Horizontalen erholt sich der Organismus von allen Strapazen.

Mit sichtbarem Ergebnis: Wer gut schläft, sieht schöner aus, lebt gesünder und länger. Kurzum: Gesunder Schlaf ist das beste Fitness-Studio und die ideale Schönheitsfarm.

Denn reichlich verjüngende chemische Prozesse laufen im Reich des Schlaf-Wunders ab. Vor allem im Tiefschlaf werden Hormone, insbesondere Wachstumshormone, ausgeschüttet, die den Alterungsprozess bremsen. Sie sorgen dafür, dass Zellen wachsen, sich aufbauen und buchstäblich im Schlaf repariert werden. Eine brandneue Studie aus den USA besagt: Guter Schlaf kann sogar Krebs verhindern. Wissenschaftler der Universität Stanford (Kalifornien) haben dabei herausgefunden, dass unregelmäßiger Schlaf das hormonelle Gleichgewicht verändert – dann wird weniger Melatonin sowie Kortisol produziert. Leider, denn Melatonin beseitigt die schädlichen freien Radikale, und Kortisol hilft den Killerzellen, gegen mutierte Krebszellen vorzugehen. Fazit: Schlechter Schlaf schwächt die körpereigene Abwehr, die dann nicht mehr genug Kraft hat, gegen den Krebs vorzugehen.


Schlafenszeit
Liegen bleiben oder aufstehen? „Alles zwischen fünf und neun Stunden ist normal“, Albert Einstein liebte sogar 12 Stunden. Von größerer Bedeutung als die Dauer ist dabei die Qualität – und die entscheidet sich im Tiefschlaf. Der ist in der Regel nach vier Stunden vorbei und findet nach drei Uhr nachts kaum noch statt. Ergo: spätestens um Mitternacht Licht aus! Die Hormonproduktion lässt sich zudem mit einem Tassobett auf ganz natürlichem Weg ankurbeln. Die schwerelose Lage auf Tasso verhindert Blutstaus in den Hautgefäßen, das Drehen und Wenden entfällt, und damit auch die zwangsweise Unterbrechung der Tiefschlafphasen und ihrer Hormonproduktion. Weitere Tips sind z.B.: Verzichten Sie möglichst zweimal pro Woche ab 17 Uhr auf feste Nahrung, trinken Sie nur noch Wasser oder Kräutertee: Das so genannte Dinner-Cancelling (Verzicht aufs Abendessen) macht zum einen schlank und regt zum anderen die Bildung jung haltender Hormone an. Spätes Essen verhindert nämlich die Ausschüttung des Wachstumshormons STH (Somatotrope) – einer der wichtigsten Substanzen bei der Altersverzögerung. STH soll Falten glätten, Fettdepots zum Schmelzen bringen und beim Muskelaufbau helfen. Und auch Melatonin wird nur freigesetzt, wenn der Körper nicht noch verdauen muss.

Im Wandel: Männer-Schlaf
Hormontechnisch bedeutsam ist auch die Erkenntnis einer Studie der University of Chicago: Bei Männern verändert sich die Schlafqualität zweimal im Leben. Einmal beim Übergang vom jungen Erwachsenen hin zum mittelalten Erwachsenen (ab 35). Hier wird die Tiefschlafphase kürzer; damit verringert sich die Ausschüttung des Wachstumshormons Somatotropin aus der Hirnanhangdrüse. Zum zweiten Mal ab dem 50. Geburtstag – von diesem Alter an nimmt auch die Schlafmenge ab, und zwar pro Jahrzehnt um eine halbe Stunde.

Außerdem büßt der Organismus von seiner Fähigkeit ein, abends abzuschalten. Dafür verantwortlich ist wohl ein zu diesem Zeitpunkt erhöhter Spiegel des Stresshormons Kortisol, das für Wachsamkeit und Aufmerksamkeit sorgt.

Unschöne Spätfolgen des weniger intensiven Schlafs: ein Bäuchlein, Ringe unter den Augen, Vergesslichkeit, schlaffe Haltung. Einfachstes Mittel gegen Schlafdefizit ist ein Nickerchen am Tage - an der absoluten Schlafmenge muss sich auch im Alter nicht viel ändern.

Traumfänger
Entspannung ist das A und O für eine ungetrübte Nachtruhe. Deshalb: Eignen Sie sich Relax-Methoden an! Sinnvoll sind zum Beispiel Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation, progressive Muskelentspannung oder autogenes Training: Denn Schlafprobleme haben – vor allem bei Frauen – oft psychische Ursachen und damit zu tun, dass der Motor im Kopf immer weiter rattert. Die Wärme und Schwerelosigkeit auf dem Tassobettes treibt förmlich in den Schlaf und reduziert die Einschlafzeiten ganz erheblich. Nicht die Dauer entscheidet Es kommt nicht darauf an, keinen Stress mehr zu haben. Die Kunst guten Schlafs ist, trotz permanenter Reizzufuhr abschalten zu können. Wichtig dafür ist schon die Tagesgestaltung: Wie und wo muss und kann ich sinnvoll Pausen einbauen? Entspannungstechniken fördern besseren Schlaf. Entspannung ist eine Grundvoraussetzung für erholsamen Schlaf, und Tassobetten sind da behilflich wie kaum etwas anderes. Aus Wasser geboren - auf Tassogebettet. Hart wie Stein und weich wie eine Wolke.