DEUTSCHES ZENTRUM FÜR ERHOLSAMES SCHLAFEN

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Prof. Dr.  Bram van Dam†, Dr. med. Rainer Haarfeldt, Prof.  Dr. Tilman Resch



 

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Jungbrunnen

Gereontologen bestätigen jungerhaltende Wirkung von speziellen Wasserbetten bei erwachsenen Männern.

Die Fragestellung auf dem Weltkongreß der Gereontologen in der ersten Februarwoche in Genf lautete: Inwieweit können Ärzte helfen, den Prozeß des Älterwerdens bei Männern zu mildern?
Fakt ist, daß sich etwa mit Beginn des 40. Lebensjahres die Produktion des männlichen Testosterons jährlich um etwa ein Prozent reduziert. Das führt nicht in jedem Fall und von Anfang an zu einer Verminderung oder zum Verlust der männlichen Potenz, aber im Zusammenwirken mit der verringerten Produktion anderer Hormone kommt es bei Testosteronmangel zu stärkerer Müdigkeit, Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und zu einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen. Hilfe könnte hier in Zukunft eine Hormontherapie schaffen, die wie bei Frauen in und nach den Wechseljahren schon seit Jahren Linderung bei den vielseitigen Symptomen bringt. Zu diesem Fazit kam der erste Weltkongress zum Thema “Der alternde Mann” in Genf, der am Sonntag, den 8. Februar zu Ende ging. Der Kongreßpräsident, Professor Dr. Bruno Lunenfeld von der Bar-Illan-Universität in Ramat Gan, Israel, gab an, daß es sich bei einer solchen Substitutionstherapie vermutlich um einen Cocktail der verschiedensten Hormone handeln würde, der individuell auf die Bedürfnisse eines jeden Mannes abgestimmt wird. 

Zwar ist die Lebenserwartung des Mannes in den westlichen Industrienationen in diesem Jahrhundert von durchschnittlich 47 Jahren auf 72 Jahre gestiegen, Frauen werden jedoch im Schnitt 6 bis 7 Jahre älter. Zudem werden sie von den meisten zivilisationsbedingten Krankheiten, insbesondere Herz-Kreislauferkrankungen und degenerativen Erkrankungen des Gehirns, deutlich später getroffen als Männer. Professor Dr. Lunenfeld sieht die Ursachen vor allem in 5 Faktoren: Männer haben in aller Regel keinen dem Frauenarzt vergleichbaren Facharzt, der sie von der Jugend bis ins hohe Alter regelmäßig untersucht, betreut und behandelt und damit eine weitreichenden gesundheitliche Vorsorge garantiert. Männer gehen meist erst dann zum Arzt, wenn sie sich auch krank fühlen. Männer verfügen über kein geschlechtsspezifisches Hormon wie die Frauen über das Östrogen, welches sie besser vor Streßfolgen, Herz-Kreislauferkrankungen und degenerativen Hirnerkrankungen schützt. Männer können noch nicht von einer jahrelang mit Erfolg erprobten Hormonzusatztherapie profitieren, wohingegen die Erfolge einer Substitutions-Zusatztherapie bei Frauen mittlerweile nachgewiesen sind. Männer verzeichnen im Erwachsenenalter einen stärkeren Rückgang des Regenerationshormons STH als Frauen. Außerdem wird das Regenerationshormon bei Männern nur in den Tiefschlafphasen ausgeschüttet und sorgt für eine Jungerhaltung der Haut, der Knochen und der Muskeln. Zudem beeinflußt es nahezu alle Stoffwechselprozesse des Körpers positiv. Es kommt jedoch beim alternden Mann zu einer grundlegenden Änderung der Schlafstruktur. Der Anteil der Tiefschlafphasen während des ge-samten Schlafs läßt nach. Das hat zur Folge, daß auch weniger Regenerationshormone freigesetzt werden. Für eine Substitutionstherapie kommen nach Angaben Lunenfelds “grundsätzlich alle Hormone” in Betracht. Dazu gehören Testosteron, DHEA (Dehydrepiandrosteron), Melatonin und STH (Somathrophe-Hormon), sowie alle nicht femininisierende Östrogene, die dennoch Schutzwirkungen gegen Herz-Kreislauferkrankungen und degenerative Hirnerkrankungen entfalten. 
So begrüßenswert es ist, den Midlife-Crisis geschüttelten Mann, mittels einer Substitutionstherapie wieder auf die gestandenen Beine zu stellen, so wichtig ist es, auf den Gedanken der Prävention zu verweisen. Die Verlängerung der Tiefschlafphasen in Tassobetten konnte von der Schlafforschung in beeindruckender Weise nachgewiesen werden. Das gilt also auch folgerichtig für die vermehrte Ausschüttung von STH und Melatonin, dann wenn es notwendig ist. Tassobetten bewirken also einen schwungvollen Wirkungskreis: Verlängerte Tiefschlafphasen führen zu einer vermehrten Produktion von STH, damit zu strafferer, jugendlicher Haut, strafferen Muskeln, wirkungsvoller Regeneration und zum Schutz der Knochen. Der Abnahme der körpereigenen Melatoninproduktion wird in einem Tassobett wirksam entgegengewirkt, was wiederum zu einer Verbesserung der Schlafstruktur und damit zu regelmäßigen und langandauernden Tiefschlafphasen führt. Ein Kreislauf, der nicht nur den “alternden Mann” nach einer erholsamen Nacht fit in einen neuen Tag entläßt. Und es entspricht genau der Erfahrung der vielen Tassobetten-Schläfer, die ganz selbstverständlich erholt und regeneriert aus des Tassobett aufstehen, sich gesund und fit fühlen und mit Sicherheit den Begriff “alternder Mann” ganz und gar nicht auf sich beziehen. Mit dem deutschen Markenprodukt Tassobett können Sie, meine Herren, getrost auf den Zeitpunkt warten, bis Ihnen Ihr Männerarzt Ihren Hormoncocktail anbieten kann.

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