DEUTSCHES ZENTRUM FÜR ERHOLSAMES SCHLAFEN

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Essen, Bewegung, Licht & das richtige Wasserbett

Tipps für besseren Schlaf von Professor Ingo Fietze, Schlafmediziner & Vontana Schlafforschung

„Generell sollte ein Schlafzimmer etwa 17 bis 22 Grad haben, dunkel und lärmgeschützt sein“.Tagsüber gestresst, abends müde aber schlaflos: So geht es manch einem, der nicht gut schlafen kann, Betroffene sollten nicht zu lange abwarten, bevor sie etwas gegen die eigene Ruhelosigkeit unternehmen.
Denn sind Schlafstörungen erst mal chronisch, braucht es häufig Tabletten, um wieder ein Auge zutun zu können. Ein erster Schritt kann sein, tagsüber vorzuarbeiten: „Bewegung, Sport oder auch geistige Forderung sind gut und wichtig, um den Körper müde zu machen“, sagt die Psychologin und Autorin der Stiftung Warentest. Aber Vorsicht: Bewegung direkt vor dem Zubettgehen ist ebenso wie große geistige Anstrengung eher hinderlich. Aufregende, gruselige oder besonders spannende Filme und Bücher können sich ebenfalls negativ auswirken – genauso wie das Licht elektronischer Medien.
„Eine halbe Stunde vor dem Schlafen offline gehen“ empfiehlt daher Professor Ingo Fietze, Schlafmediziner an der Charité in Berlin und Buchautor. Manche gehen sogar noch weiter. „Studien haben gezeigt, dass das blaue Licht von elektronischen Geräten wie Handy, Laptop und auch E-Book-Reader die Ausschüttung des Hormons Melatonin verzögert. Dieses Hormon ist aber wichtig, weil es den Tag-Nacht-Rhythmus regelt. Das Licht einer Nachttischlampe ist weniger problematisch. Eine Rolle spielt auch die richtige Ernährung am Abend: Hungrig ins Bett zu gehen, ist keine gute Idee, Eisbein oder Schnitzel mit Pommes essen aber auch nicht. Der Körper braucht Nahrung, die nicht zu schwer im Magen liegt. Auch ist Flüssigkeit gut - Alkohol ist damit aber nicht gemeint. Damit bleibe der Schlaf eher oberflächlich.
„Generell sollte ein Schlafzimmer etwa 17 bis 22 Grad haben, dunkel und lärmgeschützt sein“, sagt Fietze. „Was zählt, ist aber eigentlich nicht die Temperatur im Schlafzimmer, sondern die unter der Decke“. Die leidige Frage, “Nackt schlafen, oder nicht?“ ist damit auch beantwortet: Man sollte so schlafen, dass einem weder zu warm noch zu kalt ist.
Und da kommt das gute Wasserbett ins Spiel, was wissenschaftlich aber auch kaufmännisch immer noch gerne ignoriert wird. Zuvieles anders als gewohnt. Fast unglaubliche, wenn doch offensichtlich völlig natürliche, krasse Vorteile für den menschlichen Körper und seinen Schlaf. Das viele noch Unbekannte reißt insbesondere auch Wissenschaftler und Fachleute hin zum ersten Neinsagen. Aber studieren geht über ignorieren. Wie der Mensch selbst zum etwa gleichen Teil aus hautwarmem Wasser. Ohne Milbenkot - dem Allergienverursacher Nr.1, hart wie Stein und wolkenweich, passt sich jedem Körper in jeder Lage absolut gleichmäßig an, verlängerte Tiefschlafphasen durch druckfreies Liegen, wie der Mensch selbst - aus Wasser geboren - auf Wasser gebettet.

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