06.05.10

Bettdecken – wie dick dürfen sie sein und welches Material?

Bei konventionellen Schläfern sind dicke Daunendecken auch heute noch gern gefragt. Kein Wunder, fehlt ihnen doch die wohltuende Wärme des Wassers, die den Körper schneller entspannen lässt. Die auf konventionellen Matratzen vom Körper produzierte, kostbare Wärme soll möglichst lange und möglichst gut gehalten werden. Schließlich möchte der Körper nach dem Bett-Aufwärm-Prozess auf Sparflamme schalten, sich entspannen und regenerieren.

Fortwährende Wärme steht bei den Wasserbetten für Regeneration pur und befreit von dicken, schweren Bettdecken. Atmungsaktive Materialien sorgen dafür, dass sich kein Brutkasten bildet sondern eine wohltuendes Mikroklima den Schlafkomfort angenehm gestaltet.  Aus welchem Material die Bettdecke sein soll richtet sich nach den individuellen Geschmäckern. Für Daunenliebhaber gibt es Kassettendecken mit eingelassenem Lochgewebe und ob Naturhaar, Pflanzenfaser, Wildseidenfüllung, Synthetik oder Mikrofaser – die Bettdecken sollen gut isolieren und dennoch atmungsaktiv und luftdurchlässig sein. Aufgrund konstanter Wärmezuführung des Wassers ist keine Winter-, Sommer- oder Duo-Bettdecke vonnöten.

 

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