30.01.13

Gute Wasserbetten gegen Schlafstörungen

Jeder fünfte Deutsche leidet Experten zufolge an einer der insgesamt 88 von Fachleuten unterschiedenen Schlafstörungen. Das sind knapp 16 Millionen Menschen. Laut Schlafforscher Zulley haben zehn Prozent der Bundesbürger sogar eine behandlungsbedürftige Schlafstörung. Störungen des Schlafs lassen sich, wie Zulley ausführt, grob in vier Gruppen einteilen:

  • Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie)
  • Übermäßige Tagesschläfrigkeit (Hypersomnie)
  • Störungen des Schlaf-Wach-Rythmus´
  • Schlafgebundene Störungen (Parasomnie)

Die Insomnie ist mit einem Vorkommen von sechs Prozent die häufigste Schlafstörung. Hier, so Zulley, lägen häufig psychische Belastungen vor. Die Betroffenen seien innerlich stark angespannt. Leicht könne sich ein Teufelskreis entwickeln: Die angstvolle Erwartung einer weiteren schlaflosen Nacht verstärkt die Schlafstörungen noch, die Symptome verselbständigen sich.

Die falsche Schlafunterlage verhindert zudem einen regenerativen und wohltuenden Schlaf - besser: gute Wasserbetten.