07.01.15

Dank Wasserbett kein Schnarchen mehr

Wer kennt es nicht, wenn man vom schnarchenden Partner geweckt wird, kann man nicht wieder einschlafen. Auch im Alltag erzeugt Schnarchen Probleme. Doch mit einem guten Wasserbett, kann man das Schnarchen erheblich reduzieren, indem man sich angewöhnt in der stabilen Seitenlage zu schlafen. Da beim Schlaf auf einem guten Wasserbett kein Auflagedruck entsteht, muss die Körperlage, während der Nacht, nicht unbedingt gewechselt werden. Deshalb kann der Kopf, mit dem Mund etwas seitlich nach unten liegen, ähnlich der stabilen Seitenlage, die man aus der Ersten-Hilfe kennt.

Auch die Schlafkrankheit Apnoe (Atemstillstand), kann u.U. tötlich sein und ist zu einem Riesengeschäft, für lebenslang zu tragende Atemmasken, geworden.
Sämtliche Schlaflabore begrenzen sich mittlerweile auf dieses Thema. Im Internet sind zahlreiche medizinische Therapie-Angebote zu finden.

 

 

Ein Beispiel von Dr. Aschmann: Es ist keine herkömmliche Operation, bei der das Gewebe radikal geschnitten wird, sondern eine viel schonendere Behandlung. In der Regel sind Atemstörungen wie Schnarchen oder Schlafapnoe nicht nur auf eine Ursache zurückzuführen, sondern können auch eine ganze Reihe von Ursachen haben, die auch ineinandergreifen können.

Die Behandlung ist minimalinvasiv und schonend, denn der Kern der Therapie ist die Behandlung mittels Radiofrequenzverfahren, bei dem die für das Schnarchen verantwortlichen Engstellen in den Atemwegen beseitigt werden. Dabei entstehen nur kleine Wundareale, die schnell abheilen und die Klinik bereits nach einer Stunde wieder verlassen werden darf.