30.06.14

Hochwertige Wasserbetten bewährt bei Jung und Alt

Bei gewöhnlichen Matratzen verlagert sich das Körpergewicht auf die Extremitäten, wobei  Druck auf den Schultern, der Brust, der Hüfte und den Fersen. Das ist auch der Grund, weshalb man sich Nachts, auf normalen Matratzen, zwischen 30 und 50 mal dreht und wendet, um diese Stellen zu entlasten. Diese "Wendemanöver" unterbrechen jedoch die Tiefschlafphasen, in denen das Wachstumshormon bzw. Regenerationshormon STH produziert wird.

Schon in unserer Entwicklung im Mutterleib befinden wir uns in einem natürlichen Wasserbett, was liegt also näher, als Babys auch nach der Geburt weiterhin auf einem Wasserbett zu betten? Auch von Kinderärzten wird bestätigt: Babys, welche im Wasserbett schlafen,  haben ein besseres und gesünderes Wachstum der Wirbelsäule, eine schönere Kopfform und einen insgesamt ruhigeren Schlaf.