17.12.14

Welche Bettdecke im Wasserbett?

Bei Menschen, die auf herkömmlichen Matratzen schlafen, sind dicke Daunendecken nach, wie vor gefragt. Das ist auch nicht verwunderlich, da bei einer konventionellen Matratze schlichtweg die Wärme von unten fehlt, welche den Körper schneller entspannen lässt. Die Wärme, die der Körper produziert soll möglichst lange und gut gehalten werden, denn der Körper möchte schließlich, nachdem er das Bett aufgewärmt hat, auf Sparflamme schalten, sich entspannen und regenerieren.

Die fortwährende Wärme von Wasserbetten steht für Regeneration und erlöst Schläfer von dicken und schweren Bettdecken. Durch atmungsaktive Materiealien wird dafür gesorgt, dass sich kein Brutkasten-Gefühl einstellt, sondern ein wohltuendes Mikroklima für einen angenehmen Schlaf entsteht.

Das Material, aus dem die Bettdecke gemacht sein soll, richtet sich nach den individuellen Geschmäckern der Schläfer:

Für Daunenliebhaber gibt es Kassettendecken mit eingelassenem Lochgewebe und ob Naturhaar, Pflanzenfaser, Wildseidenfüllung, Synthetik oder Mikrofaser - die Bettdecken sollten gut isolieren und dennoch atmungsaktiv und luftdurchlässig sein.

 

Aufgrund der Wärmezufuhr des Wassers kann von Winter-, Sommer oder Duo-Bettdecken verzichtet werden.