DEUTSCHES ZENTRUM FÜR ERHOLSAMES SCHLAFEN
www.SCHLAF-ISI.de
Prof. Dr. Bram van Dam†, Dr. med. Rainer Haarfeldt, Prof. Dr. Tilman Resch
Impressum
SchlafForschung.org
Interdisziplinäres-Schlafforschungs-Institut
Deutsches Zentrum für erholsames Schlafen
Leitung
Walter Jankowski
Hüttmannstr. 71
45143 Essen
wj@schlaf-isi.de
0160-94693406
"Wer sich nicht jeden Tag (und jede Nacht) etwas Zeit für seine Gesundheit nimmt, wird eines Tages sehr viel Zeit für seine Krankheit opfern müssen" Pfarrer Sebastian Kneipp
Kurz Vita
Prof. Dr. Bram van Dam 1939-2008, studierte Theologie, Sport und Biochemie, ist Autor von mehr als 140 Publikationen auf den Gebieten Ernährung, Medizin, Sport und Leistungsphysiologie. Er war wissenschaftlicher Leiter der spanischen "Academia Española de Psico-Neuro-Inmunología" (PNI), eine Aus- und Fortbildungsorganisation, die mit den Universitäten von Madrid, Santiago de Compostela und Gerona kooperierte. In Gerona leitete er das "European Master of Science in PNI". Er führte in den Niederlanden, in Deutschland, Spanien und in der Schweiz Aus- und Weiterbildungen von Ärzten und Physiotherapeuten im Bereich der ganzheitlichen Regeneration (mit dem Schwerpunkt Ernährung) durch. Er war zudem Gastprofessor für Sportwissenschaften an der Technischen Universität Lissabon (UTL) und verantwortlich für die Zusammensetzung einer Serie von Nahrungsergänzungen. Als Orthomolekulartherapeut betreute er zahlreiche Patienten und Spitzensportler/Innen. Er machte sich im Bereich Fitness und Training durch sein breites, fundiertes Wissen und seinem klaren und verständlichen Vortrags- und Unterrichtsstil einen hervorragenden Namen.
Dr. Reiner Haarfeldt, Facharzt für Innere Medizin und Sportmedizin. Durch seine eigenen leistungssportlichen Erfahrungen können die Bedürfnisse aktiver Menschen und Sportler optimal mit den Erkenntnissen der modernen klassischen und alternativen Medizin in Einklang gebracht werden. Seine Erfahrung und das Wissen im Bereich der Prävention und Sportmedizin setzt er gezielt ein, um als Premium-Dienstleister die Vitalität, Lebensfreude und Gesundheit anderer Menschen zu steigern.
Medizinstudium an der Humboldt-Universität Berlin. Facharztausbildung Innere Medizin im Vinzentinum Ruhpolding. Doktorarbeit zum Thema der vestibulär evozierten myogenen Potentiale. Seit 1996 Schwerpunkt Sportleistungsdiagnostik und Trainingsplanung. Ausbildung bei Dr. med. G. Fritsch in Schladming bei der Sportuntersuchungsstelle des Landes Steiermark, Österreich. 2002/2003 Ausbildung zum Mountainbike-Lehrwart. Schwerpunkt Jugendarbeit und langfristiger Leistungsaufbau im Hochleistungssport. Leistungssport seit über 30 Jahren (Schwimmen, Triathlon, Radsport). Aktueller Schwerpunkt MTB- und Rennradmarathons sowie Berglauf. Seit 2003 als „Sporttest-Ruhpolding“ selbstständig leistungsdiagnostisch tätig. Alpencross-Guide bei der Bike-Legende Achim Zahn (www.seracjoe.de) seit 2004. Seit 2007 freiberuflicher Mitarbeiter bei „Prevent – der Gesundheits-Check-up“. Seit 2007 Ausbildung zum Therapeuten für Psycho-Neuro-Immunologie.
Clemens Janssen ist, neben seinem Engagement für die Schlafforschung, Physiotherapeut und Geschäftsführer der Physiomedia, einer wissenschaftlichen Organisation. Er trägt die Durchführung und Evaluation von Präventionsprogrammen mit Orientierung auf neueste medizinische, sportwissenschaftliche und pädagogische Erkenntnisse, um die Effektivität der Programme sicher zu stellen. Die Nachhaltigkeit wird durch sein Konzept „Deep Learning“ und seine etablierten Kooperationspartner unterstützt. 2000 Staatsexamen Physiotherapie, BFS Landshut. 2000 - 2003 Physiotherapeut im Rehabilitationszentrum. 2003 - 2004 Mitarbeiter am Europäischen Institut für Bewegungsphysiologie und dem Julius-Flesch Institut für Musikermedizin und Musikergesundheit Salzburg. 2003 Gründung des Therapiezentrums Mattighofen Zentrum für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Psychologie 2004 Gründung der wissenschaftlichen Physiomedia Organisation. 2005 Examen in klinischer Psycho-Neuro-Immunologie. Arbeitsbereiche: Therapeut im eigenen Therapiezentrum; Masterstudent an der Uni Girona (E) – Fachbereich klinische Psycho-Neuro-Immunologie (MSc 2010); Dozent für klinische Psycho-Neuro-Immunologie; Betreuung mehrerer Kinder- & Jugend Gesundheitsprojekte.
Prof. Dr. Tilman Resch, Orthopäde, Medizinischer Leiter Physiomedia und Dozent an der Berliner Hochschule für Sport und Gesundheit.
Walter Jankowski, Sozialtherapeut (Sucht – psychoanalytisch orientiert/GVS). Lehrtätigkeit an der Bergischen Universität GH Wuppertal. Referent für betriebliche Suchtprävention (GVS). Referent in der Sozialarbeiterfortbildung des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales. „Berufliche Wiedereingliederung von Suchtkranken / Drogenabhängigen„. Psychotherapeut (HPG). Appr. Kinder– und Jugendlichenpsychotherapeut. Zusatzqualifikationen: GVS:„Sozialmanagement für LeiterInnen von Beratungsstellen und klinischen Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe„. G.I.B.:„Management in sozialen Organisationen„. „Qualitätsmanagement in der ambulanten Suchtkrankenhilfe„. Teilnahme am Modellprojekt NRW. Diskrete Kompakttherapie für Menschen in hervorgehobener gesellschaftlicher Position. Mitglied der Bundeskommission für Gesundheit und Soziales im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von iprevent. Sozialarbeit mit schwer erziehbaren Jugendlichen, Straffälligen, Punks, Suchtkranken. Leitung des Café Okay, Wuppertal (ambulante niedrigschwellige Suchtberatung und –therapie). Konzeptentwicklung: Wohn– , Arbeits– und Hilfeprojekte für Suchtkranke, z.B:Tagesstrukturierende Hilfen und Arbeit im Erwerbsbetrieb. Drogenbus. Clean Streets. Mitentwicklung und Umsetzung des Methadon-Programms in Wuppertal. Veröffentlichungen, z.B: „Alkohol“ – Broschüre des Gesamtverbandes für Suchtkrankenhilfe, „Alt und abhängig„. „Zur Suchtproblematik bei ausländischen Mitbürgern„. „Wirtschaftsfaktor Gesundheit“. Mitwirkung an Gesundheitskonzepten: Klinikzentrum Bad Sulza, Kurhotel Mar y Sol, Teneriffa. Arbeitshaltung: Psychiatrie und Psychologie bringen ihre Zeit damit zu, die korrekte klare Ursache des Problems zu entwirren....wohingegen der Kurztherapeut sich mit jeder schmutzigen kleinen Lösung begnügt, die funktioniert. Robert Norton, nach Kim Berg/Miller: Kurztherapie bei Alkoholproblemen






